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Von einem Schulmädchen verführt
Sie hat mir ganz genau beschrieben, wie sie aussieht und was sie tragen wird; und sie hat auch gesagt, dass sie meistens als letztes aus der Schule kommt, weil sie meistens noch etwas für die Lehrer zu erledigen hat. Sie scheint es zu verstehen, sich bei den Lehrern einzuschmeicheln. Obwohl, so wie sie ihrer Beschreibung nach aussieht, braucht es von ihr nicht viel mehr als einen Blick, um jedes Männerherz zum Schmelzen zu bringen. Und was mich betrifft, brauchte es nicht einmal ein Lächeln; ich habe sie bisher noch nie gesehen, werde sie gleich erst das erste Mal treffen. Aber schon jetzt bin ich völlig verzaubert von ihr, dabei kenne ich nur ihre Stimme und nicht mehr, ihre Stimme am Telefon, um genauer zu sein. Was diese junge, helle Stimme am Telefon allerdings schon alles bei mir ausgelöst hat, das ist wirklich unglaublich. Gleich bei unserem ersten Teen Telefonsex hat sie mich dazu gebracht, zweimal hintereinander abzuspritzen. Und da ich kein potenter junger Hengst von 18 mehr bin, sondern schon ein reifer Mann von 40 Jahren, wird jeder ermessen können, was das denn bedeutet. Ja, diese kleine Lolita, dieses frühreife Schulmädchen von gerade mal 18 Jahren und zwei Monaten hat mir, einem reifen, gesetzten, seriösen, erfolgreichen Mann in den besten Jahren, total den Kopf verdreht. So sehr, dass mir der Teen Telefonsex mit dieser kleinen frühreifen Lolita schon bald nicht mehr ausreichte, sondern ich sie unbedingt real und persönlich kennenlernen und treffen wollte.
Mich am Telefon mit dem jungen Ding zu verabreden, war auch gar nicht so schwierig, wie ich das befürchtet hatte - mein süßes Teenager Girl war sofort bereit zu einem echten Sextreffen mit mir. Gleich am Tag darauf - heute ist es jetzt soweit! - soll ich sie von der Schule abholen, und sie kann mir dann ganz privat ein paar Stunden schenken, bevor sie am späten Nachmittag zuerst ihre eigenen Hausaufgaben machen muss und dann ein paar jüngeren Schülern Nachhilfe geben. Deshalb stehe ich jetzt neben meinem eleganten Jaguar, den ich ganz in der Nähe des Schuleingangs geparkt habe, und warte darauf, dass sie endlich herauskommt und in meinen Wagen steigt. Noch kommt sie nicht; dafür sehe ich jede Menge anderer Teenager Girls die Schule verlassen. Alles Oberstufe, alles gerade mal 18 oder 19, würde ich schätzen. Aber diese Teen Girls interessieren mich alle nicht; ich warte auf ein ganz bestimmtes Teen Girl, auf mein Teen Girl.
Das muss sie sein! Ja, als allerletztes von all den Schülerinnen und Schülern im Teenager Alter verlässt jetzt ein junges Mädchen die Schule, auf das ihre Beschreibung, die sie mir beim Telefonflirt gegeben hat, ganz exakt zutrifft. Sie ist recht groß für ein Teen Girl, sehr schlank, hat lange blonde Haare, die sie nicht in Schulmädchen Zöpfen trägt, sondern offen, und sie hat ein Minikleid an, das sofort für extreme Unruhe in meiner Hose sorgt. Noch zögere ich allerdings, sie zu mir herüberzuwinken; denn vielleicht ist sie es doch nicht, sondern ein anderes Girl? Ich muss mich ihr gar nicht erst zu erkennen geben; sie hat mich sofort entdeckt, lächelt, winkt mir zu und kommt zu mir herüber. Sie wirft ihre Schultasche auf den Rücksitz, lässt sich von mir die Beifahrertür öffnen, steigt ein. Mit klopfendem Herzen gehe ich um den Wagen herum, klettere hinter das Steuerrad und fahre los, ohne zu wissen, wohin ich fahren soll. Auf einmal ist es, als ob unsere Rollen vertauscht wären; als ob ich der junge, unerfahrene Boy wäre und sie die erfahrene, reife Frau. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, fühle mich total unsicher. Sie jedoch plaudert munter drauflos und ist völlig unbeeindruckt davon, dass wir uns gerade das erste Mal sehen und uns bisher erst per Telefon kennen. Auf meine Frage hin, was wir denn jetzt unternehmen, weiß sie auch sofort eine Antwort. Sie kennt ein sehr gemütliches Gasthaus mitten im Wald, und dort möchte sie mit mir einen Kaffee trinken gehen - oder vielmehr fahren. Mir kommen bei dem Gedanken daran, dass wir gleich auf einsamen Landstraßen durch den Wald schleichen, ganz andere Gedanken als die an einen heißen Kaffee; heiß sind die Gedanken allerdings auch ... Nur ist so ein junges und dann doch noch recht unerfahrenes Teen Girl ganz bestimmt nicht gleich beim ersten Treffen schon zu Sex bereit; und wenn wir vorher auch noch so oft Telefonsex miteinander hatten.
So vermute ich wenigstens. Aber anscheinend sind die jungen Dinger heute weit offener und gieriger, als ich das gedacht habe. Kaum sind wir nämlich auf dem Parkplatz des Gasthauses angekommen, dreht sie sich mit einem verschmitzten Lächeln zu mir. "Nur schade, dass das Lokal mittwochs immer geschlossen hat", sagt sie, und an ihrem Lachen erkenne ich, dass sie das vorher schon gewusst hat. "Und was machen wir jetzt?" frage ich hilflos. "Ach, ich wüsste da schon etwas", erklärt sie. Sie hat noch nicht ganz ausgesprochen, da liegt ihre Hand zwischen meinen Beinen, direkt auf meinem quälend harten Schwanz. Und als ob das noch nicht genug wäre, mich um meinen Verstand zu bringen, reibt sie meine Erektion nun auch so geschickt, dass ich bereits einen Orgasmus herannahen spüre. Noch immer sprachlos, lasse ich es geschehen, dass sie vorsichtig meinen Reißverschluss öffnet, sich mit dem Kopf über meinen Schoß beugt und meinen Schwanz in den Mund nimmt. Ja, sie ist tatsächlich gerade dabei, mir einen zu blasen; und ich, der erfahrene, reife Mann, fühle mich dabei hilflos wie ein Teenager. Es ist ein Gefühl, erregend und beschämend zugleich. Erst als es mir gelingt, sie kurz vor meinem Abspritzen zu stoppen und ich dann über sie herfalle, sie überall berühre und sie schließlich auf dem Beifahrersitz vögele - zum Glück ist so ein Auto sehr geräumig und bequem - gewinne ich einen Teil meines Selbstbewusstseins und meiner Überlegenheit zurück.